Rezensionen Liszt

 

Württembergische Blätter für Kirchenmusik (Juli 2007)

"Stiftskantor Kay Johannsen nutzt die ungeheure Dynamik der 81 Register dieses äußerlich so grazil wirkenden Instruments, um mit fulminanter Technik reine Konzertmusik erklingen zu lassen." "Trotz aller aufregenden Spannungen in den virtuosen Werken des Tastenlöwen Liszt strahlen die vorbildlich aufgenommenen Interpretationen eine angenehme Ruhe aus, die das Anhören dieser CD (...) zu einem beglückenden Erlebnis werden lassen."

 

Stuttgarter Nachrichten (Dezember 2005)

"... Kay Johannsen hat nicht nur zwei sehr schöne Aufnahmen mit Orgelsonaten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt herausgebracht, die durch große Klarheit bestechen, sondern außerdem mit seinem exzellenten Ensemble Stimmkunst und dem historisch orientierten (Instrumental-)Ensemble 94 Telemann-Kantaten zur Weihnachtszeit eingespielt: eine lebendige, sehr textorientierte Interpretation ..."

 

Fono Forum (Dezember 2005)

"Nach seiner herrlichen Aufnahme mit den Mendelssohn-Sonaten besticht Johannsen wiederum durch Logik und Klarheit ..."

 

Klassik-Heute (Juni 05)

(in allen drei Bereichen Künstlerische Qualität / Klangqualität / Gesamteindruck Höchstpunktzahl 10)
"Kay Johannsen ... stellt nun auf dem neuen Instrument die drei großen Orgelwerke Liszts vor, die dem Instrument förmlich auf den Leib geschrieben scheinen. (...) Die von Liszts Satz erwartete Klarheit wird von Kay Johannsen und seinem Tonmeister Wolfgang Mittermaier adäquat umgesetzt. Man hört immer das, was "gemeint" ist. Gleichzeitig führt Johannsen den Hörer ohne Längen durch die drei Werke (...) Zudem verfügt er als Organist über die pianistischen Qualitäten für Liszt  (...) Seine Registrierungen überzeugen, was auch für den unerwarteten Effekt des Choralthemas auf den Röhrenglocken des Schwellwerks gilt."

 

Singende Kirche (März 2005)

"... die klanglichen Möglichkeiten dieses Instruments ausschöpfend, gelingen ihm Interpretationen, getragen von hoher Musizierfreude, bei denen einfach alles stimmt und welche diesen Werken voll gerecht werden! In gleicher Weise eine eindrucksvolle Demonstration des klangschönen Instruments wie auch der Virtuosität und des künstlerischen Anspruchs des Organisten."